• Fapack
Diese 100 Unternehmen bewegen Berlin!
Diese 100 Unternehmen bewegen Berlin!
Fapack in der Jubiläumsausgabe von "Tagespiegel Köpfe"!

In 145 Jahren ist viel passiert.

Als Familienunternehmen in 5. Generation vereint Fapack erfolgreich Tradition und Moderne.

Gegründet am 1. Oktober 1869 in Berlin als Buchbinderei und Hutschachtelmanufaktur. Schon bald wurden auch Kartonagen für die aufstrebende Berliner Industrie gefertigt. Zu den Kunden zählten zahlreiche Berliner Handwerksbetriebe, Putzmachereien und Spezialgeschäfte für Wäsche und Stoffe. Um die Jahrhundertwende wurden bereits 50 Mitarbeiter beschäftigt. Statt mit Ziehhunden wurde nun mit einem Pferdefuhrwerk ausgeliefert.

Nach dem 1. Weltkrieg konnte das Geschäft durch eine patentierte "schwebende" Innenverpackung für Senderöhren schnell wieder angekurbelt werden. Diese kamen vor allem in Radios der Hersteller Löwe und Telefunken zum Einsatz. Selbst der Transport bis nach Japan war mit diesem Konzept problemlos möglich. Die Firma Ernst Ließ wurde somit ein gefragter Zulieferer für die Elektro-Industrie.

Nach dem 2. Weltkrieg war der ursprüngliche Produktionsstandort vollständig zerbombt. Nur die bereits zuvor nach Sachsen und in den Berliner Osten ausgelagerten Maschinen überlebten. Kurz nach dem Krieg wurde die Produktion trotz großer Hindernisse an zwei Standorten in Berlin wieder aufgenommen. Eine über Jahre gut gehütete Reiseschreibmaschine erfasste schon bald wieder die ersten Bestellungen.

Nach der Gründung der DDR konzentrierte sich die Fertigung vor allem auf den Standort in West-Berlin, da ein Warentransport in die Ost-Sektoren immer schwieriger wurde. Im Jahr 1950 wurde die FAPACK GmbH im Westteil der Stadt gegründet. Nach dem Mauerbau war der Betriebsteil im Osten der Stadt ganz auf sich allein gestellt. 1972 wurde dieser schließlich verstaatlicht.

Im Jahr 1970 wurde die Pappen und Kunststoff GmbH & Co. KG in Bad Harzburg gegründet. Dort wurden nun die ersten Formteile aus Styropor gefertigt. Zahlreiche bereits damals durch die FAPACK umgesetzten technischen Veränderungen an den Produtkionsmaschinen gehörten später zum Standard. 1981 erfolgte schließlich der Umzug nach Berlin. Ab sofort war die Kartonagen- und EPS-Fertigung in Berlin Mariendorf beheimatet.

Im Jahr 2009 wurde beschlossen zu den Wurzeln des Unternehmens zurückzukehren und die Fertigung von Feinkartonagen wieder aufzunehmen. Die Feinkartonagenmanufaktur und die Fertigung von Verpackungen aus Voll- und Wellpappe erfolgt seit dem 01.01.2010 am Standort in der Ederstr. 18 in Berlin-Neukölln.

Seit dem 01.06.2015 befindet sich die Produtkion von airpop®-Teilen ebenfalls am Standort in Berlin-Neukölln. Diese erfolgt nun mit einer hochmodernen und energieeffizienteren Kesselanlage.

airpop - Natürlich ohne HBCD!
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Die von uns hergestellten airpop-(EPS-)Produkte sind zu 100% HBCD-frei.

Das garantieren wir.

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